Webseitendesign: Gutenberg oder Page Builder?

Wozu ein weiteres Plugin einsetzen, wenn doch WordPress mit dem Gutenberg-Editor die Bearbeitung von Blockelementen ermöglicht? Mit diesem Artikel möchte ich klären, wann ein Page Builder sinnvoll und wann er überflüssig ist.

Page Builder sind Werkzeuge zur effizienten Erstellung moderner Webseiten.

Wir beraten Sie bei der Auswahl und dem Einsatz eines Page Builders, installieren diesen auf Ihrem Webspace und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Webseiten damit realisieren.

Der Gutenberg-Editor bietet die Möglichkeit Seiten komfortabel aus Blöcken zusammenzusetzen. Jeder Block bietet die Möglichkeit darin Überschriften, Texte oder Grafiken, aber auch Widgets, Videos und vieles mehr zu platzieren.
Die Möglichkeiten gehen weit über die Funktionalität des „alten“ WordPress-Editors hinaus. Es empfiehlt sich in jedem Fall zu prüfen, ob der neue Blockeditor Ihre Ansprüche erfüllt – oder ob weitergehende Funktionalitäten gewünscht werden.

Wir empfehlen in diesem Fall einen der beiden WordPress Page Builder Elementor oder Nicepage:

Elementor

Elementor* ist noch relativ jung aber bereits der „#1 Pagebuilder“. Es gibt eine kostenfreie und eine PRO-Version. Bereits mit der kostenfreien Version können Sie umfangreiche Webseiten gestalten. Ideal zum Ausprobieren!

Mehrere kostenpflichtige PRO-Versionen* stehen zur Auswahl. Sie bieten folgende Vorteile:

  • Hosting von Schriften lokal (ohne Google-Fonts-Zugriff), was aus Gründen der DSGVO-konformität empfehlenswert ist.
  • Große Auswahl an fertigen Designs ;
  • Template-Builder zur Erstellung von kompletten Webseiten-Templates;
  • Möglichkeit der Farbanpassung für ein komplettes Webprojekt (Vorgabeeinstellungen)

Nicepage

Das Erstellen von Webseiten mit Nicepage* erinnert mehr an die Arbeit mit einem Grafik- oder Präsentationsprogramm als an die klassischen Vorgehensweisen eines Content Management Systems. Im Seiteneditor gestaltet man Webseiten indem man Elemente völlig frei platziert, anpasst, verschiebt – unabhängig von Rahmen oder Blockelementen.

Bei Nicepage nennt man die Erweiterung deshalb auch nicht Pagebuilder, sondern „WebDesign 3.0“ .

In jedem Fall ein innovatives Konzept, das sich vor allem designorientierte Anwender ansehen sollten.

Auch von Nicepage gibt es außer der stark eingeschränkten ( 1 Webseite mit 5 Webseiten) Starter-Version mehrer kostenpflichtige Premium-Versionen.

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